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Druckluftbehälter

Der Betriebstechniker am Mai 27, 2009 – 6:55 pmKeine Kommentare

Bei Druckluftbehältern handelt es sich um luftdichte Gefäße deren innerer Druck über dem Druck der Umgebung liegt. Druckluftbehälter dürften dem Gesetz nach nur an einem Aufstellungsort stehen. Anders als Druckgas- und Transportbehälter in denen Flüssigkeit befördert wird. Diese sind frei beweglich – etwa auf LKWs – einsetzbar. Geschichtlich gesehen gibt es noch Unterschiede zwischen den ursprünglich entwickelten Dampfkesseln und modernen Druckbehältern. Kessel, die mit Dampf betrieben wurden und werden benötigen in erster Linie Hitze um Druck aufzubauen, moderne Druckläuftbehälter nicht.

Anders als oft gedacht sind Rohrleitungen, die Flüssigkeiten befördern keine Druckbehälter. Druckbehältern zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen eine bestimmt Funktion, wie etwa Lagern, Filtern oder Wärmeübertragung, zugewiesen ist. Als konstruktivste und idealste Form des Druckbehälters gilt die Kugel, die besonders bei hohen Innendruck zum Einsatz kommt. Am Häufigsten kommt heute aber die zylindrische Form zum Einsatz. Die Ummantelung wird durch Böden beidseitig verschlossen und erzeugt so den nötigen Druck.

Heute gibt es eine Vielzahl von Druckbehältern, die sich inn verschiedene Nutzkategorien eintteilen lassen. Etwa Lagerbehälter für Gase, Druckluftbehälter, Druckspeicherbehälter, Abscheider, Sammler und Filter bei Wasser. Auch Druckbehälter als Bestandteil einer gesamten Anlage, wie sie etwa bei der Papierherstellung oder beim Plattenfrosten zum Einsatz kommen, sind denkbar.

Zu beachten ist bei Druckluftbehältern immer, die relative Gefahr einer Explosion: Je nach Einsatzort und -art ist das Behältnis samt Befüllung hohen Risiken ausgesetzt. Daher gibt es strenge Richtlinien für den Einsatz bestimmte Druckluftbehälter- speziell bei Gasbefüllung – denn die Beseitung entsprechender Schäden ist ganz sicher nichts für Kleinkredite ohne Schufa, denn schnell entstehen Millionenschäden, wenn hier etwas passiert.

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